Der Test für
Metallothionein (MT) von The Great Plains Laboratory ist eine direkte
Enzymverbundene-Immunoassay (ELISA-Test) für MT, was ein sehr spezifischer
Antikörper für MT anwendet. Der Metallothionein-Profil von The
Great Plains Laboratory untersucht folgendes:
Es gibt beträchtliche Interesse in Metallothionein (MT) in den letzten
zwei Jahren, wegen Dateien von William Walsh, Ph.D. des Pfeiffer Instituts,
welche indizieren, dass das Kupfer zu Zink Verhältnis bei Menschen
mit Autismus abnormal erhöht vorkommt. Dr. Walsh theoretisiert, dass
der Grund für dieses abnormal Verhältnis ist entweder ein MT-Mangel,
oder veränderte Funktion von MT bei Menschen mit Autismus. Basiert
auf dieser Theorie, fing Dr. Walsh an für diesen Mangel mit Ernährungsergänzungen
u.a. Zink, die Aminosäuren die in MT vorkommen und andere Nährstoffe,
zu behandeln. Jedoch wird es geschätzt, dass Zink mehr als 200 unterschiedliche
biochemische Funktionen besitzt und deswegen sind die Reagierungen von
Zinkergänzungen nicht unbedingt wegen eine Beziehung zu Metallothionein.
Wenn Metallothionein bei Autisten niedrig vorkommt, könnte dieser
Mangel erklären warum Kindern mit Autismus schlecht zu quecksilberenthaltene
Impfungen reagieren. MT bindet sich zu Quecksilber und wenn MT niedrig
ist, wird mehr Quecksilber ungebunden bleiben, was eine stärkere
giftige Wirkung ergibt. Die Aminosäure-Sequenz von menschlichem MT-1
und -2 sind unten aufgeschrieben:
mdpncscttg gscacagsck ckeckctsck kcccsccpvg cakcaqgcvc
kgssekcrcc a MT 1(B)
mdpncscaag vsctcagsck ckeckctsck ksccsccpvg cakcaqgcic kgasekcscc a MT
2
MT ist eine Familie von kleinen Proteinen, die 61-68 Aminosäuren
enthalten und eine außergewöhnliche Konzentration von Cystein
(30%) hat. In das Diagram von MT1 und MT 2 repräsentiert ein Buchstabe
einzelne von den 20 Aminosäuren in MT. Das Buchstabe "c"
repräsentiert die Aminosäure "Cystein". MT-1 hat 21
Cystein Aminosäuren pro MT-Molekül, aber MT-2 hat 20 Cystein-Aminosäuren
pro Molekül. Die roten Buchstaben repräsentieren Aminosäuren
in MT2, die anders von denen in MT1 sind. Cystein enthält eine Sulfhydryl-Gruppe
(SH), dass sich mit mehreren Metallen u.a.: Zink, Quecksilber, Kupfer
und Kadmium, binden kann. Es wird vermutet, dass MT ein Vermittler für
Kupfer und Zink ist und auch eine Hauptrolle in der Entgiftung von Schwermetallen
spielt.
MT spielt auch eine Hauptrolle in der Regulierung des Immunsystems, weil
es sich stärker zu Zink bindet im Vergleich zum zink-abhängigen
Hormon Thymulin, was die Thymusdrüse - die Hauptdrüse des Immunsystems
- aktiviert. Übermäßige Bildung von MT kann zu unzulänglichem
"frei" Zink für die Aktivierung der Thymusdrüse führen,
was erhöhtes Vorkommen von Entzündungen ergeben kann. Einige
Forschern vermuten, dass die Erhöhung in MT als man älter wird,
für die Atrophie des Thymusdrüse wegen unzureichendes Zink verantwortlich
ist. Das ist auch ein Grund dafür, dass Entzündungen und Krebs
als wir ältern oft vorkommen.
Zink-Übermass, auf der anderen Seite, kann zu Kupfer-Mangel führen,
was mit Anämie, erhöhtes Cholesterin, Fettleibigkeit, Demineralisierung
der Knochen, ein Verringerung in weißen Blutkörperchen nötig
um Entzündungen zu kämpfen, und Haar- und Haut-Depigmentierung
verbunden wird. Eltern eines Kindes haben berichtet, das die Haaren des
Kindes nach täglichen Zn-Ergänzungen grau geworden sind. Ununterbrochene
Zinkergänzungen mit so wenig wie 18.5 mg pro Tag für zwei Wochen
hat Kupfer-Mangel in Erwachsenen verursacht. Kupfer-Mangel wird mit serum
Kupfer-Werten weniger als 60 mcg/dL, oder mit Serum-Ceruloplasmin weniger
als 200 mg/L assoziiert. Manchmal werden hohe Dosierungen Zink für
mehr als einen Jahr verabreicht, um das Immunsystem zu stärken, aber
Erwachsenen, die mehr 225-450 mg tägliches Zink einnehmen haben Übelkeit,
Aufbrechung, Bauchschmerzen und blutiger Durchfall erlebt. Es ist klar,
dass entweder ein Zn- oder Kupfer-Übermass/Mangel schädlich
sein kann.
MT- und Zink-Niveau-Messungen werden angewendet um Zink-Mangel zu identifizieren.
MT steigert rasch nach Zinkergänzungen und fällt ab, wenn die
Diät Zn-Defizient ist. Das Zink in Plasma-Proteinen wird abgenützt,
wenn körperliche Lager erschöpft sind. Zink-Werte so wenig wie
65-70 mcg/dL werden Indikativ für Zinkmangel betrachtet. Wenn die
Werte unter 33 mcg/dL fallen, können Hautausschläge, Darmschmerzen,
Durchfall, Appetit-Verlust und Verringerung in Geschmack- und Geruch-Fähigkeit
vorkommen. Zink-Mangel wird auch mit Gewachs-, Knochen, und Knorpelentwicklungsbeeinträchtigungen,
schlechte Wundheilung, Haarverlust, Nachtblindheit, beeinträchtigtes
Immunfunktion und verspätete sexuelle Entwicklung assoziiert. Zink
funktioniert als Kofaktor in Hunderte verschiedene Reaktionen so das es
nicht möglich ist die klinische Symptomen, die mit bestimmten biochemischen
Reaktionen verbunden sind, zu wissen.
Glutathion ist vielleicht das Hauptregulator, was die Loslassung Metallen
von MT bestimmt, und Zink ist das Hauptmetall, das in gesunde Menschen
mit MT gebunden wird. Sieben Zink-Moleküle können sich zu jedes
MT-Molekül binden. Reduziertes Glutathion (GSH) vermittelt den Transfer
von Zink zu MT, und umgekehrt oxidiert Glutathion die MT-Sulfhydryl-Gruppen
und befreit Zink, was dann zu Enzymen übertragen wird. Die Zink-Konzentration,
die während Gehirn-Impulsen freigelassen wird, hat toxische Wirkungen
auf Gehirnzellen in Kulturen gegeben. Das indiziert, dass MT und andere
regulatorische Proteinen, sowie Glutathion, wichtig in der Regulierung
der Zink-Niveaus im Gehirn zu weniger als toxisch sind.
Ceruloplasmin
Ceruloplasmin ist eine große Protein mit molekularem Gewicht von
132,000 Dalton und das Hauptkupferbindungsprotein in Serum ist. Jedes
Molekül bindet sechs Kupfer-Atome. Niedrige Werte Ceruloplasmin kommen
bei Wilsonsche Krankheit, Unterernährung und Menkes-Weiligehaarsyndrom
vor. Erhöhte Niveaus kommen sind üblich während Schwangerschaft,
die Verwendung von Estrogen- oder Anti-Anfallmedikament, Entzündungen,
Gewebennekrose und Trauma.
Kupfer
Kupferwerte sind niedrig bei Wisonsche Krankheit, Menkes-Weiligehaarsyndrom,
Malapsorption, zystisch Fibrose und Unterernährung. Erhöhte
Werte sind mit Entzündungen, Schwangerschaft, Estrogen oder Anti-Anfallmedikament-Anwendung
Entzündungen, Gewebe-Nekrose, Trauma, Krebs, Anämie, übermäßige
Einnahme und mit systemisch generalisierter Erythematodes assoziiert.
Die Mehrheit von Serum-Kupfer wird zu Ceruloplasmin gebunden und das Übrige
Kupfer wird zu Albumin, Metallotheinonein und anderen Proteinen gebunden.
Zinc
Zink-Niveaus unter normal werden mit Beeinträchtigungen in Gewachs,
Knochen- und Knorpelentwicklung, schlechte Wundheilung, Haarverlust, Nachtblindheit,
beeinträchtiges Immunfunktion und verspätete sexuelle Entwicklung.
Erkrankungen wo Zinkniveaus niedrig vorkommen sind u.a.: Entzündungskrankheiten,
Krebs und Absorptionsstörungen. Übermäßige Zinkeinnahme
kann Kupfer-Mangel verursachen und kommt vor mit Herzerkrankungen, Arteriosklerose,
bestimmte Krebsarten, und Anämien.
Glutathion, reduziert
Niedriges reduziertes Glutathion kann wegen Glukose-6-Phosphate-Dehydrogenase,
Glutathion-Synthetase oder Gamma-Glutamyl-Synthetase-Mangel, vorkommen.
Glutathion kann auch wegen Kontakt mit toxichen halogenierte Kohlenwasserstoff
sowie DDT, PCB's, oder Chloroform niedrig sein, weil es mit Giften bindet
und ausgeschieden wird. Erhöhtes reduziertes Glutathion kann wegen
Ergänzungen mit Glutathion oder Glutathion-Vorläufer, Myelofibrose-Mangel
von Pyrimidin-5'-Nukleotidase vorkommen.