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PC Präsentation über das Immunsystem und Schwermetallen

PC Präsentation über AD(H)D - Aachen, April 2002 - Kongress des
Bundesverbandes Arbeitskreis Überaktives Kind e.V.



Autismus/PDD
AD(H)D
Darmstörungen
Candida
Zöliakie Krankheit
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Down Syndrom
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The Great Plains Laboratory

Das Immunsystem

Die Geheimnisse des Immunsystems


Die wichtige Funktion Infektionen anzugreifen gehört unserem Immunsystem. Wie Sie schon vermüten, ist es ein kompliziertes System; was nötig ist, um den Körper gegen den diversen entzündungsanregenden Agenten wie Bakterien, Virus, Pilze u.s.w. so wie Eingriffe von neulich entfaltenden Kebszellen zu verteidigen. Ein großer Teil des Immunsystems befindet sich entweder innerhalb, oder in der Nähe, des Darmstrakts und verhindert das Eintreten von Mikroorganismen, die im Darm vorkommen, in anderen Körperteilen. Defekte im Immunsystem können zu Übersiedlungen des Darmtrakts von Organismen, wie Hefen, führen.

Antikörper (oder Immunoglobulin)

Die B-Lymphozytzellen des Immunsystems produzieren Antikörper, Immunoglobuline gennant. Diese Antikörper reagieren gegen spezifischen Antigenen (fremde Moleküle), die von unterschiedlichen Mikroorganismen herableiten. Die Antikörper reagieren gegen Mikrorganismen wie Virus, Hefen, Parasiten und Bakterien und die weiße Blutkörperchen töten diese ab. Die Antikörper werden zum großen Teil aus Aminosäuren, was Proteinen sind, gebaut und werden in fünf Hauptgruppen klassifiziert (IgA, IgG, IgM, IgD und IgE). Jede Antikörpergruppe hat eine unterschiedliche chemische Strukture und Funktion. IgG bedeutet Immungolobulin-G, oder Antikörper-G, u.s.w.. Jede Gruppe enthält Tausende verschiedene Antikörper gegen unterschiedlichen Mikroorganismen, Nahrungsmitteln und Chemikalien.

IgM IgM ist normalerweise der erste Antikörper des Immunsystems produziert nachdem neue Mikroorganismen das Verteidigungssystem des Körpers entgegnen. Das Vorkommen von erhöhten Mengen von spezifischen IgM-Antikörper indiziert eine neuliche Infektion. Dementsprechen wurden erhöhte Niveaus von IgM-Antikörper gegen Candida eine frische Candida-Infektion indizieren. Die IgM-Antikörper verschwinden wenige Monaten nach Anfang der Infektion.
IgG IgG-Antikörper sind von den B-Lymphozyte produziert, nach einen weiteren Angriff von den selben Organismen. Es kann auch mit das Vorkommen von Nahrungmittelallergien zu tun haben. IgG-Antikörper sind die Antikörper, die langfristige Resistenz gegen Infektionen nach Impfungen erstatten.
IgG- Subklassen Manchmal kommt das gesamte Blut-IgG-Niveau normal vor, aber die Konzentration ein oder mehreren Subtypen (Unterklassen) sind niedrig. Das Ergebnis eines normalen IgG-Niveaus kann irrführend sein, wenn es nicht gleichzeitig von normalen Niveaus der Subklassen begleitet wird. Es gibt vier Subklassen von IgG: IgG1, IgG2, IgG3 und IgG4.
IgE IgE ist der Antikörper der am besten für seiner Beteiligung in Allergien aller Arten bekannt ist. Er kann auch in der Verteidigung des Körpers von Parasiten teilnehmen. Erhöhte IgE-Niveaus im Blut werden mit Allergien assoziiert.
IgA IgA ist der Antikörper, der das Nasenschleimhaut und die Darmwände gegen Keimen schützt. Sekretorisches IgA (sIgA) ist eine besondere Art von IgA-Antikörper, die ausgeschieden werden um die Mukosa, die die Darmwände auskleiden, zu schützen. Sekretorisches-IgA ist anscheinend von der Gallenblase abgesondert und tröpfelt durch die Gallengänge bis zu der Dünndarm.

 

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Erkrankungen, die gewöhnlich mit Immunmängel assoziiert werden

"Allergien" beschreibt spezifische Reaktionen innerhalb dem Immunsystemm, wobei Antikörper, Immunoglobulin E (IgE) genannt, teil nehmen. Sofortige Reaktionen sowie Hauthiebe oder Nasen-Stauung indizieren normalerweise IgE-Aktivität. Traditionelle Hautscharr-Tests identifizieren IgE-Aufregger, wie Pollen oder Erdnüsse, welche Symptomen irritierend bis zu tötlich sind.

Andere Symptome sind aber mit verspäteten allergischen Reaktionen assoziiert. Wenn die Reagierung mehr als zwei Stunden nach dem Essen vorkommen, können Sie von Immunoglobulin-G (IgG)-Aktivität ableiten, anstatt von IgE-Aktivität. IgG-Reaktionen können Symptomen wie Schlafstörungen, Bettnassen, Sinusitis und Ohrenentzündungen oder Griesgrämigkeit, verursachen. Blut-Tests, anstatt Hautscharr-tests, sind nötig um IgG-Allergien zu untersuchen. Wenn Ihr Arzt mit Recht sagt, dass IgG-Tests nicht zuverlässig sind, können Sie erwidern dass Sie davon bewusst sind, aber haben trotzdem Interesse in den Ergebnissen. Die Tests ergeben Information über bestimmte Nahrungsmitteln, die das Immunsystem des Kindes irritieren.

Wenn Immunoglobulin in der Reaktion teilnehmen, dann kann man das Wort “Allergie" korrekt anwenden um Symptomen nach Kontak mit einem Mittel zu beschreiben. Eine Reaktion gegen Gluten oder Kasein erweißt sich manchmal in IgG- oder IgA-Blut-Tests und deshalb wird auch als "Allergie" bezeichnet. Dieser Beschluss kann aber irreführend sein, weil der Grund für Kasein- und Glutenunverträglichkeit eher wegen schlechter Verdauung vorkommt.

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Autismus & PDD

Defekte aller Arten des Immunsystems wurden in Menschen mit Autismus dokumentiert. Studien von Reed Warren Ph.D. bei der Utah State University, Sudhir Gupta MD Ph.D., ein klinischer Immunolog bei der University of California Medizinischer Schule in Irvine, und auch anderen, behaupten, dass die meisten Kindern mit Autismus irgend eine bedeutende Immunstörung des Immunsystems haben. Die beschriebene Defekte sind u.a. Myeloperoxidasemangel, schwieriger kombinierter Immunmangel, IgA-Mangel (partiell oder gesamt), IgG-Subklassen-Mängel in 20% und Mangel an Komplement-C4b. Schlechte Verdauung hat unterschiedliche HIntergründe, von unreifen Darm in Kleinkindern, bis zu Schwermetall-Aussetzung, die durch körperlichen chemischen Befehle, eine allergische Reaktion anregt.

In Guptas Studie, 20% der Kindern mit Autismus hatten IgA-Mangel und 8% der Kindern hatten überhaupt keine. Reed Warren und seinen Kollegen entdeckten auch, dass 20% der Menschen mit Autismus niedrige IgA-Werte im Serum erwiesen, im Vergleich zu Keiner in der Kontrolgruppe.

Die Konzentrationen von IL-12 und Interferon-Gamma im Blut sind viel höher bei Kindern mit Autismus im Vergleich zu normalen Kindern - was eine Aktivierung des Immunsystems indiziert - möglicherweise wegen einer adversen Reaktion gegen Impfungen. Eine optimal Immunreagierung zu einer Candida-Entzündung braucht eine ausgewogene Herstellung von Interferon-Gamma-Interferon. Die unregulierte Funktion des Immunsystems, wegen einer IL-12-induzierten Vermehrung Gamma-Interferon, führte zu einer erhöhten Emfänglichkeit auf Candida bei den Kontrollen.

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Down-Syndrom

Die Überaußerung von Genen, die von Trisomy 21 in Down Syndrom kommen, könnten hinter die Abnormalitäten im Immunsystem, die häufig in Down Syndrom vorkommen, stehen. Das Niveau von Superoxid Disimutase-1, das von einem Gen auf Chromosom 21 kodiert ist, ist durchschnittlich 150% der Wert normaler Menschen im Blut und anderen Zellen. Die vermehrte Enzymaktivität ergibt eine schnellere Umwandlung der Superoxiden zu Peroxiden, was DNA und die Lipiden schaden kann, und auch niedrige Niveaus von Superoxiden, die für die Abtötung der Mikroorganismen, wie Staphzlococcus aureaus und Candida albicans nötig sind, verursacht.

Die übermäßige Lymphozytfunktion, die mit Antigen-1(LFA-1) assoziiert wird, und auch auf Chromosom 21 kodiert ist, könnte eine abnormale Interreaktion zwischen Zellen der Thymusdrüse ergeben und zu einer abnormalen T-Zell-Reifung und -Selektion führen. Eine übermäßige Aktivität des Interferon-Rezeptor-Gen, das auch auf Chromosom 21 befindet, passiert oft bei Down Syndrom und hat mit Immunmängeln zu tun.

Die bedeutendeste Abnormalität des Immunsystems bei Downsyndrom ist das 30 Mal vermerte Vorkommen von akuter Leukämie und 200 Mal vermerte Vorkommen von akuter Megakaryozyt-Leukämie. 30% der Erwachsenen mit Downsyndrom sind defizient in IgG-2 und/oder IgG-4 und diese Mängel kommen auch gewöhnlich in Kindern mit Downsyndrom vor. Erhöhungen von IgG-1 und IgG-3 kommen auch häufig bei Menschen mit Downsydrom vor. Bei Kindern mit einem abnormalen Immunoglobulin-Muster, hat Selen-Ergänzungen von 10 mcg/kg (4.54 mcg/lb.) pro Körpergewicht für sechs Monate, die IgG-2 und IgG-4 Niveaus bedeutend erhöht und die Menge Entzündungsanfällen reduziert.

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Störungen mit Anfällen & Epilepsie

Unnachgiebige Epilepsie in Kindheit wird mit niedrigen Blut-IgG-2 und IgG-4-Werte assoziiert: Therapie um es zurück setzen kann Remission der Symptomen ergeben. IgG-4 kann auch bei einigen Kindern mit fieberhaften Konvulsionen niedrig vorkommen. Das Anti-Anfall-Medikament Carbamazepin (Tegretol) ergibt gelegentlich einen Abfall in IgG-2. Phenytoin (Dilantin) wird mit einem Abfall in IgA, IgG-3 und IgG-4 assoziiert. Anti-IgA Antikörper wurden bei Patienten mit Epilepsie, die niedrige Konzentrationen IgA im Serum hatten, entdeckt.

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Ataxia telangiectasia (AT)

Ataxia telangiectasia ist eine genetische Störung, die von Ataxie, oder beeinträchtigtes Gleichgewicht im Alter von 2 bis fünft Jahren gekennzeichnet wird, und sich verschlechtert als das Kind älter wird. Meistens ist es von einer kortikal zerebellarischen Degenerations des Gehirns, hauptsachlich in den Purkinje- und Granularzellen begleitert. Eine Degeneration dieser gleichen Zellen im Kleinhirn wurde auch durch autopsie der Menschen mit Autismus entdeckt. Die befallene Kinder haben auch Telangiektasen, "Spinne" Vene in den Augenecken oder auf den Ohren und Backen des Gesichts, die zu der Sonne freigelegt waren.

Telangiektase ist öftermals nicht merklich bis sechs Jahre von Alter, oder noch älter. Ähnlicherweise, kann eine Geschichte von wiederkehrenden Sinopulmonarentzündungen den Verdacht von AT verstärken. Viele der betrofenen Kindern haben auch niedrige Niveaus IgA, IgG, IgG-2, IgG-4 und/oder IgE im Serum. In 16 Patienten mit Ataxie-Telangiektasie, erwiesen acht einen IgA-Mangel, zwei hatten IgG- und IgA-Mängel und sechs Patienten erwiesen keine Abnormalitäte in Immunoglobulin-Klassen. Die IgG-4 und IgG-2 Niveaus waren überhaupt nicht messbar, oder erniedrigt, in fast jeder Patient in dieser Gruppe. Ein IgG-3-Mangel wurde mit IgG-2 und IgG-4 Defekte in drei Patienten mit nicht messbaren IgA-Niveaus assoziiert. IgG-1 war sehr niedrig bei einem Patient mit gesampten IgG-Mangel.

Kindern mit AT entwickeln Krebs 1000 Mal eher, im Vergleich zu anderen Kindern. Gamma-Globulinbehandlung um die Immunstörung zu behandeln könnte bei AT nützlich sein. Der konsistente Labor-Marker AT ist erhöhte Alpha-Fetoproteins im Serum nach dem Alter von zwei Jahren. Wenigestens ein Prozent der algemeine Bevölkerung sind "AT-Träger". Das bedeutet, dass wenigstens zwei Millionen Menschen in den Vereinigten Statten allein, eine Kopie des defekten Gens miteiner Kopie des gesunden Gens tragen. Es scheint, dass die Träger des Gens mehr empfänglich auf Strahlenschaden sind und eher Krebs entwickeln.

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Darmstörungen u.a. Zöliakie

Weil der Darmtrakt der größte Lymphoid-Organ im Körper ist, ist es auch nicht erstaunlich, dass die Patienten mit Immunmängel auch pathologische Darmstörungen haben. Mehrere Studien haben vermehrte bösartige und entzündung Störungen im Darm bei Patienten mit variablem Immunmängel oder Immunoglobulin-A (IgA) Mangel entdeckt. Zum Beispiel, Zöliakie, eine Entzündung des Darms, wird gewöhnlich mit IgA-Mangel assoziiert. Das Vorkommen selektivem IgA-Mangel ist 10 Mal höher bei Patienten mit Zöliakie im Vergleich zu der algemeinen Bevölkerung. Die Diagnose von Zöliakie kann nicht ausgeschlosen werden, wenn jemand einen IgA-Mangel erweißt, weil der Endomysial-Antikörper-Test einen spezifischen IgA-Antikörper benutzt und falsche negative Ergebnisse bei den Fällen vorkommen. Deshalb wäre es klug, gleichzeitig für IgA-Mangel zu untersuchen, als der IgA-Endomysial-Test für Zöliakie gemacht wird.

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Hyper-IgE-Syndrom

Das Hyper-IgE (HIE)-Syndrom zeigt erhöhte IgE-Niveaus im Serum, chronischer Dermatitis und wiederkehrenden Entzündungen charakteriziert. Hyper-IgE-Syndrom kommt von einer übermäßigen IgE-Produktion vor - wahrscheinlich weil terminal differenzierten B-Zellen nicht mehr zu regulatorischen Signalen empfänglich sind. Häufig vorkommende klinische Befunde bestehen aus wiederkehrende sinopulmonarische Entzündungen, Staphylococcal-Abzesse und chronische Dermatitis. Viele Patienten haben Serum-IgE-Niveaus von 3 000 U/ml und Blut-Eosinophilie von 0.6 x 109 Zellen/L. Einige Patienten erweisen verringerte Antikörper-Bildung gegen Tetanus und Pneumococcal-Antigenen und niedrige Serum-IgG-2-Niveaus.

Nach der Einleitung von intravenösen Gamma-Globulin-Therapie, wurde in einigen Studien, eine Verbesserung in Infektionfällen bemerkt. Serum IgE-Niveaus waren korrelativ mit Serum IgG-4-Niveaus (r = 0.75) in einer Studie, aber nicht korrelativ signifikant mit anderen IgG-Subklassen. Der Zytokin-Rekombinant IL-4 erhöhte spontan IgE-Synthese in Kulturen von Lymphozyten bei Patienten mit HIE-Syndrom, genau so wie bei gensunden Spendern (P weniger als 0.01).

Die Wirkung von Rekombinant-IL-4 auf IgE- und IgG-4-Synthesen wurde von niedrigen Konzentrationen Rekombinant-IFN-Gamma (p weniger als 0.01) behindert. Die gestörte Regulierung von IgE und IgG-4, die bei Patienten mit Hyper-IgE-Syndrom vorkommen, könnten von der gestörten Regulierung diese Zytokinen vorkommen.

Ein Kind mit Gelenkdeformitäten in beiden Händen, häufigen Frakturen, chronischen Exzem und wiederkehrenden Haut- und Gewebeentzündungen seit Frühkindheit, wurde, als er im Krankenhaus eingeliefert wurde, mit einem Pneumatozell diagnostiziert. Die immunologische Abnormalitäten, die er erwies waren u.a.: extrem erhöhte Serum-IgE-Niveaus (18989 U/ml) und ein Fehlen an Immunreaktion (Anergie) gegen Candida, ein Proteinderivat und Tetanustoxin. Man kann mit wiederkehrenden Hautentzündungen und orthopädischen Beschwerden, HIE-Syndrom in Verdacht nehmen.

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Abnormales IgE bei Allergien & anderen Störungen

Erhöhte Werte für IgE kommen bei Allergien wie Bronchialastham, Heuschnupen, Parasitentzündungen, Thymusdrüse-Mangel, Wiskitt Aldrich-Syndrom, IgE-Myelom, Pemphigoid periarteritis nodosa und Hypereosinophilie vor. Niedrige IgE-Werte kommen bei Ataxie Telangiektasie und bei verschiedenen Hypogammaglobulinemien vor.

Wenn der Gesamt-IgE 75-100 U/ml übersteigt, hat ein Patient höchstwahrscheinlich signifikante IgE-vermittelte Allergien, die mit spezifischen IgE und anderen Allergietests untersucht sein sollten. Wenn der IgE-Wert weniger als 10 U/ml ist, ist es unwahrscheinlich, dass der Patient signifikante-IgE-vermittelte Allergien hat. Patienten mit mittleren Werten Gesamt-IgE haben im allgemeinen auch eine mittelmäßige Zahl IgE-vermittellten Allergien.

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Die Wirkung von Zink auf das Immunsystem

Zink ist ein essentielles Element, das oft defizient bei Menschen, die viele Getreide aber wenig Fleischprotein essen vorkommt. Getreide enthalten Phytinsäure, welche Zink bindet und das Absorption vom Darm beeinträchtigt.

Klinische Zeichnen von Zink-Mangel zeigen sich, wenn die Zink-Konzentration unter 65 mcg/dL fällt. Zink-Mangel wird mit Dermatitis, schlechter Wundheilung, behinderte Wachstum, sexuelle Entwicklung und Geschmacksfähigkeit assoziiert. Werte unter 33 mcg/dL sind besonders mit Hör- und Sehverlust, Bauchschmerzen, Durchfall, Hautausschlägen und schlechtem Appetit assoziiert.

Zinkmangel könnte bei Kindern mit Autismus, die für längern Zeiten Durchfall hatten, vorkommen und kann zu schlechten Appetit beitragen. Zink kann mehrere Aspekten des Immunsystems beeinflussen - von dem Schranke des Hauts zu der Regulierung der Genen innerhalb den Lymphozyten.

Zink ist auch äußertst wichtig für die normale Funktion der Zellen, die nicht spezifischen Immunität vermitteln, sowie die Neutrophile und naturliche Killerzellen. Auch die B- Lymphozyt-Entwicklung und Antikörper-Herstellung werden von Zinkmangel beeinträchtigt. Der Macrophage, eine wichtige Zelle in vielen immunologischen Funktionen, ist von Zinkmangel nachteilig beeinflusst. Es kann intrazellular Abtötung und die Zytokin- und Phagoztosenherstellung zerstören.

Die Wirkung Zink auf diese wichtige Immunvermittler stammt von den myriaden Rollen Zink spielt in grund Zellfunktion u.a.: DNA-Replikation, RNA-Trankription und Zelldivision und -aktivation. Zink funktioniert auch als antioxidierendes Mittel und kann Membranen stabilizieren.

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Zinkmangel & Morbus Crohn

Niedriges Serum-Zink bei Morbus Crohn kann sich in klinischen Symptomen, sowie Akrodermatitis enteropathica und Retinaldysfunktion manifestieren. Die können von Zinkergänzungen verbessert werden.

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Zinkbehandlung bei Candidiasis

Polizzi und Mitarbeiter haben die klinische Wirksamkeit von Behandlung mit Cimetidin und Zinksulfat bei einem Erwachsenen mit chronischem mukokutan Candidiasis untersucht. Cimetidine wurde in einer Dosis von 400 mg dreimal Täglich verabreicht; Zinksulfat wurde in einer Dosis von 200 mg Täglich verabreicht um dannach angepasst um das Blut-Zink-Nivea in den oberhalb der normalen Bereich zu halten. Diese Behandlung wurde für 16 Monate gegeben. Eine sehr beeindrückend und signifikante Abfall in Entzündungen und eine Erhöhung in CD4 (Hilfer/Einleitung) Zellen wurde bemerkt. Die Autoren behaupteten, dass diese kombinierte Immunopotentiierte-Behandlung sicher und preiswertig für ein Immunstörung-Behandlungsmethod wäre.

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Zink reduziert Entzündungskrankheiten

Die August 1998 Ausgabe des American Journal of Clinical Nutrition wurde zu Studien von der Zusammenhang von Zink und der Gesundheit gewidmet. Anuraj Shankar, ein Immunolog bei Johns Hopkins School of Public Health (Schule der öffentlichen Gesundheit), arbeitet mit anderen Experten in Kindergesundheit-Studien und entdeckte, dass Spurenelemente eine Wirkung auf Entzündungen haben können.

Sie haben herausgefunden, dass der Zusatz von sehr kleinen Dosierungen Zink, die Dauer des Durchfalls 20 bis 30 Prozent reduzieren konnte und dass es bis zu 38 Prozent von Anfällen vermeiden konnte.

"Was merkenswürdi bei Zink ist, dass wenn man den drei Haupttöter von Kindern in der Welt betrachtet --Durchfall, Malarie und Pneumonie -- fällt es ein, dass Zink die Schwierigkeit und das Vorkommen von dieser Krankheiten bedeutend beeinflussen konnte", teilte Shankar mit.

Zinkergänzungen reduziert akute respiratorische Entzundungsfälle, sowie Pneumonie, bis zu 45 Prozent und Malarie bis zu 35 Prozent, behauptet Shankar in einem Telefoninterview. Eine Studie in Indien fand, dass Kindern mit Durchfall öfter niedrigen Blut-Zink Niveaus hatten und dass es öfter mit Fieber begleitet war. Eine Studie in Vietnam entdeckte ein 2.5 Mal Abfall in allen respiratorischen Entzündungen, wenn Kindern Zinkergänzungen bekamen.

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Hyperaktivität, Zinkmangel & Aromen in Nahrstoffen

Kinder mit Hyperaktivität hatten bedeutend weniger Haar-, Blut-, Fingernagel- und Urinzink im Vergleich zu den gleichaltrigen und -geschlecht Kontrollkindern. Die gelbe Nahrstofffarbe, Tartrazin, kann sich zu Zink wie ein Chelatbildner binden und das Zinkniveau reduzieren. Hyperaktive Kindern erweisen merkliche, negative Symptomen innerhalb 45 Minuten nach der Einahme einem Getränk mit diesem Farbtoff.

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Zinkmangel & Anorexie Nervosa

Mehrere Studien indizieren, dass an ein höher Prozentteil von Weiber mit Anorexie nervosa auch niedrige Zink-Werte haben und dass sie Diäte mit unreichendem Zinkinhalt aussuchen, doch reagieren sie vorteilhaft mit Gewichtzunahme und reduzierte Depression und Angst, wenn sie Zinkergänzungen einnehmen.

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