Gliadorphin (oder Gluteomorphin) ist ein Peptid, dass von dem Protein
Gluten in Weizen ableitet. Andere verwandte Getreide, wie Rogen, Gerste
oder Hafer enthalten auch die selbe Sequenz von Aminosäuren, welche
in Gluten vorkommen. Gliadorphin ist sehr ähnlich zu Kasomorphin.
Das Bestehen von Gliadorphin im Urin wurde durch Massenspekrometrie bestätigt
bei Kindern mit Autismus. Beide Kasomorphin
und Gliadorphin sind aus sieben Aminosäuren gebildet, die unten in
Abkurzungen aufgeschrieben sind. Beide Kaseomorphin und Gliadorphin fangen
mit der N-Terminal-Sequenz Tyr-Pro (für Tyrosin und Prolin) and und
haben ein zusätzliches Pro (Prolin) in Stellen 4 und 6, wie unten
illustriert.
Kasomorphin (oder Kasomorphin) ist ein Peptid, dass von dem Protein Kasein
in Milch ableitet. Kasein ist ein von den Hauptproteinen im Milch von
allen Säugetieren, u.a. Kuhen, Ziegen und Menschen.
Dr. Reichelt in Norwegen, Dr. Cade bei der University of Florida und
Andere haben entdeckt, dass Urinproben von Menschen mit Autismus/PDD,
Zöliakie Krankheit und Schizophrenie eine erhöhte Menge von
Kasomorphin-Peptiden im Urin hatten. Wir vermuten, dass diese Peptide
auch erhöht in Störungen wie Chronisch
Erschöpfungssyndrom, Fibromyalgie und Depression vorkommen, basiert
auf anekdotische Berichte von Remissionen in Symptomen, wenn Weizen- und
Milchprodukten vermeidet wurden.
Diese Peptide von Gluten und Kasein sind wichtig, weil sie mit den Opiatrezeptoren
im Gehirn reagieren und bei dieser Methode, die Wirkung von Heroin und
Morphin ähneln. Es ist bewiesen, dass diese Verbindungen in Gehirngebieten,
wie den Temporallapen, der in Sprache- und Auditorischeintegration teilnimmt.
Kindern mit Autismus scheinen oft süchtig
für Weizen- und Milchprodukten zu sein. Angeblich, weil Leute mit
Autismus und Schizophrenie, die Weizen- und Milchprodukten nicht völlig
verdauen. Diese teilweis verdaute Peptide, sind in den Körper aufgenommen
und binden sich an Opiatrezeptoren, wo sie das Verhalten und andere psysiologische
Reaktionen beeinflussen.
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