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PC Präsentation über das Immunsystem und Schwermetallen

PC Präsentation über AD(H)D - Aachen, April 2002 - Kongress des Bundesverbandes Arbeitskreis Überaktives Kind e.V.


Autismus/PDD

 


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The Great Plains Laboratory

Autism/PDD

Autismus/PDD > Interview mit Dr. Shaw

Fragen u. Antworten von Dr. Shaw

Dr. Shaw diskutiert die mikrobielle Stoffwechselprodukte bei Autismus, Entwicklungsstörungen, Erkrankungen und verschiedenen Erkrankungen. Diese Interview wird für Leute die Informationen über Darmstörungen, Candida und Dysbiose im Darmflora (und Verbindungen zu diesen Themen) suchen empfiehlt.


Wie kam es, dass Sie sich in der Rolle von Stoffwechselprodukten im Urin, die von Mikroorganismen ableiten, und ihren Rolle in Erkrankungen interessierten?


Ich interessierte mich in der Anwendung von Gaschromatographie /Massenspektrometrie (GC/MS) um abnormalen mikrobiellen Stoffwechselprodukten zu entdecken, als ich bei der Center for Disease Control (CDC) (Gesundheitsamt) arbeitete.

Bei CDC wurde GC/MS benutzt, um isolierte Bakterienarten in reinen Kulturen zu identifizieren. Ich vermutete, dass man menschliche Flüssigkeiten direkt für mikrobielle Stoffwechselprodukte untersuchen konnte. Später, weil
ich bei der Children's Mercy Hospital (das pädiatrische Krankenhaus an der medizinischen Schule der University of Missouri) arbeitete, interessierte ich mich in der Rolle von den abnormalen Stoffwechselprodukten, als ich zwei Brüdern mit Autismus, die auch an gelegentlicher Muskelschwäche litten, untersuchte. (Clin Chem 41:1094-1104,1995).

Weil einige Störungen in Stoffwechsel mit Muskelschwächen verbunden werden, suchte ich eigentlich für die Eigenschaften in Stoffwechsel dieser Erkrankungen, die sich aber alle negativ erwiesen. Anstatt dessen, merkte ich, dass mehrere ungewöhnliche Verbindungen ständig erhöht waren. Keine davon wurden in der medizinischen Literatur ausreichend beschrieben.

Kollegen in der Bereich von Stoffwechselkrankheiten berichteten, dass diese Verbindungen wahrscheinlich von Darmflora (Mikroorganismen) abstammten. Weil einige von den Verbindungen Analogen (veränderte Formen) normalen Krebszyklus Verbindungen waren, vermutete ich, dass diese Verbindungen wahrscheinlich bedeutend wären - vielleicht als Anti-Stoffwechselprodukte. Gleichzeitig untersuchte ich den Nährboden von mehreren Hefe- und Bakterienarten im menschlichen Darmtrakt, um herauszufinden welche Verbindungen, die im menschlicem Körper bestehen, von Hefen und Bakterien ableiten.

Während dieser Zeitraum, begann ich eine kollaborative Studie der Urinproben von Patientin mit Schizophrenie, die Dr. Gattaz bei der Zentralen Instituts für geistige Gesundheit (ZI) in Mannheim/Deutschland erhielte. Diese Proben waren mir besonders nützlich, weil sie von Patienten, die keine Medikamente bekommen hatten, kammen. Daher müssten alle von den biochemischen Abnormalitäten wegen den Krankheiten kommen, und nicht von Medikament-Nebenwirkungen.

Ein Kind mit einer akuten psychotischen Reaktion wurde untersucht, als es verhältnismäßig gesund war und dann wieder während einer psychotischen Reaktion. Es hatte während der Pzychose ein viel höheres Niveau von einer Verbindung, die von Tyrosin ableitet, im Vergleich zu wenn es im gesunden Zustand war. Ein Kolleg in diesem Bereich schlug vor, dass die Verbindung von Mikroorganismen im Darm ableitet.

Die Verbindung, die in diesem Kind während der psychotischen Episode erhöht war, kommt auch in einem hohen Prozentteil von Erwachsenen mit Schizophrenie vor. Weil Tyrosin das Rohmaterial für die Produktion der Neurotransmitter im Körper benutzt wird, vermutete ich, dass dieses Produkt wichtig sei.

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Wann haben Sie zuerst diese Beziehung mit menschlichen Krankheiten und Hefe Abnormalitäten in Krebszyklus-Stoffwechsel in Verdacht genommen?

Die Verbindung, die zu dieser Entdeckung führte, ist Weinsäure.

Die Brüder mit Autismus und schweren Muskelschwächen hatten extrem erhöhte Werte von Weinsäure im Urin. Ein anderes Kind mit Autismus hatte einen Weinsäure-Wert 600 mal der bei normalen Kindern.

Die einzige Herkunft von Weinsäure ist Hefe. Diese Verbindung bildet einen Matsch in der Weinbrauprozess und muss beseitigt werden. Wein besteht aus Zucker von Hefen, die zu Alkohol und anderen Produkten fermentiert wurde. Dieser Stoff wird nicht von Menschen produziert.

Als ich die Krankenblätter von mehreren anderen Kindern mit Autismus, die ähnliche Abnormalitäten hatten, untersuchte, zog ich sofort einer möglichen kausalen Zusammenhang in Erwägung.

Der nächste Schritt war offentsichtlich. Wenn diese Verbindungen von Hefen ableiten und manche Symptomen von Autismus verursachen, dann sollten Antipilzmedikamente, die Hefe töten, einige Symptome von Autismus verlindern.

Zu der Zeit, wurde gerade ein Zweijähriger, beim Krankenhaus, wo ich arbeitete untersucht und hatte gerade einen organischen Säuren Test gemacht. Das Kind hat sich bis zur 18 Monaten von Alter normal entwickelt und hatte einen Wortschatz von 100 Wörter. Es wurde wegen Ohrenentzündungen mehreren Malen mit Antibiotikum behandelt und entwickelte Mudsoor (eine Candida- oder Hefe-Infektion auf der Zunge).

Sein Verhalten verschlechtert sich merklich danach. Er hörte auf zu sprechen, wurde Hyperaktiv, erwachte die ganze Nacht über, hatte keinen Blickkontakt mit seinen Eltern und wurde mit Autismus diagnostiziert. Seine organischen Säuren, wie Weinsäure, die ich mit Hefen assoziierte, waren sehr erhöht.

Der Neurologe beim Krankenhaus wollte das Antipilzmedikament Nystatin für das Kind nicht verschreiben. Die Eltern und ich haben einen anderen Arzt überzeugt es zu verschreiben. Der Blickkontakt des Kindes verbesserte sich den nächsten Tag und die erhöhte organischen Säuren verminderten sich merklich, obwohl es 60 Tage brauchte, bevor die Werte normal wurden. Weinsäure ist ein Muskelgift und so wenig wie 12 Gramm haben sich tödlich in Menschen bewiesen. (Ein Gramm ist ungefähr das Gewicht eine Zigarette.)

Weinsäure ist auch extrem erhöht in Patienten mit Fibromyalgie, die auch Muskel- und Gelenkschmerzen haben. Ein großer Prozentteil von Patienten mit Firbromyalgie reagieren günstig zur Behandlung mit Äpfelsäure. Weinsäure ist ein Analog (nahe chemisch verwand) von Äpfelsäure. Äpfelsäure ist ein Schlüsselzwischenstadium in der Krebszyklus, ein Prozess, woher die meisten Energie aus Nahrungsmittel genommen wird. Weinsäure ist toxisch, vermutlich, weil es die biochemische Funktion von der normalen Verbindung, Äpfelsäure, beeinträchtigt. Ich nehme an, dass Äpfelsäure-Ergänzungen, die toxische Wirkung Weinsäure überwindet von Konkurrenz auf der Enzymebene.


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Können Sie mir bei diesen zwei Brüdern mit autistischen Merkmalen erklären, woher die Krebszyklus-Stoffwechselprodukte kammen und wie sie das Verhalten beeinflussen können?

Die meisten abnormale Stoffwechselprodukte stammen bestimmt von Hefen und/oder Pilzen im Darmtrakt, weil sie nach Behandlung mit Nystatin, ein Anti-Pilzmittel das nicht in der Blutstrom aufgenommen wird, abfallen.

Viele, doch nicht alle autistische Kinder, hatten häufige Ohrenentzündungen (besonderes Otitis media), die mit einem breitspektrum Antibiotikum behandelt waren. Eine Mutter berichtet, dass ihr Kind vor es 5 Jahren alt war, mehr als 50 hintereinander Ohrenentzündungen gehabt hatte.

Einige Kinder können erhöhte Stoffwechselprodukte nach nur einer Verabreichung Antibiotikum haben. Mehr als 700 Einträge in der medizinischen Literatur dokumentieren antibiotika-stimulierte Hefeübersiedlungen.

Weil die früh Erscheinung und Häufigkeit von Otitis media Entzündungen mit schwieriger Autismus verbunden sind (J Autism and Dev Dis 17:585,1987), lohnt sich eine Analysierung dieser Beziehung.

Viele Kinder mit Autismus haben eine Geschichte von normalen Entwicklung und dannach einer Zurückentwicklung. Diese Zurückentwicklung ist oft mit Mundsoor (eine Hefe-Infektion des Mundes und der Zunge) und/oder einer häufigen Einnahme von Antibiotikum assoziiert.

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Aber viele Kindern, die Antibiotika einnahmen, entwickeln nicht Autismus. Widerlegt das nicht deine Hypothese?

Viele Raucher bekommen nicht Lungenkrebs und einige Menschen, die Lungenkrebs entwickeln, haben nie geraucht. Aber es gibt keine Zweifeln, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht. Wer Lungenkrebs bekommt und wer es überlebt ist von anderen genetischen und Umwelt Faktoren bedingt.

Ich habe festgestellt, dass diese Stoffwechselprodukte nicht spezifisch mit Autismus aber auch mit anderen neurologischen Beschwerden, wie Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, Anfälle und Lern- oder Sprachstörungen, assoziiert sind. Bei identischen Zwillingen war einer autistisch, aber der anderer nicht-autistisch mit Schwierigkeiten in der Sprache.

Die beeinflussende Faktoren in das Vorkommen von Beschwerden, hat wahrscheinlich mit u.a. der Art von Stoffwechselprodukten, die Konzentration davon, der Dauer von Kontakt damit, der Häufigkeit von Kontakt und unterschiedlichen Entgiftungsfähigkeiten, zu tun.

Andere modifizierenden Faktoren bei Autismus und anderen Hefe-Verwandten Krankheiten sind Immunmängel, welche sehr häufig in Autismus und auch in anderen Störungen vorkommen. Einige Menschen können so Immundefizient sein, dass ein Kontakt mit Antibiotikum allein den Darmflora merklich ändern kann.

Sudhir Gupta MD, ein Immunologe in Kalifornien schätzt, dass ein großer Prozentteil von autistischen Kindern eine bedeutende Immunstörung haben u.a. Myeloperoxdasemangel, ein genetischer Mangel, der die Fähigkeit der weißen Blutzellen Hefe zu töten beeinträchtigt, oder Mängeln in: IgA, Komplement C4b, IgG oder IgG-Subklassen.

In einem Fall, hat Gupta eine vollige Remission in Autismus mit der Infusion von Gamma-Globulin (ein Konzentrat menschlicher Antikörper) erreicht. Ich habe die vor und nach Videos dieses Kindes gesehen und die Umwandlung ist wirklich erstaunlich.

Gifte in der Umgebung könnten auch wichtig in der Beeinträchtigung der Immunsystem sein. Die Nachrichten berichten oft von Meerestieren (Seehunde, Delfine und Fische) mit außergewöhnlichen Tumoren nach Kontakt mit PCBs und anderen Giften.


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Mein Arzt sagt, dass jeder Mensch im Darm Hefe hat und wenn Hefe die Ursache aller diesen Störungen wäre, dann würde jeder schlecht beeinflußt sein. Was sagen Sie dazu?

Die entscheidende Frage ist nicht ob Hefe bestehen oder nicht. Die kritischen Faktoren sind die Menge der Hefen und der Art und die Menge der toxischen Stoffwechselprodukten, die produziert werden.

Jeder in unserer Gesellschaft hat Kohlenmonoxid im Blut und kann niedrigen Konzentrationen verkraften. Wenn die Kohlenmonoxidmenge aber steigt, fühlen sich einige Menschen depressiv, einige haben Kopfschmerzen, einige fühlen sich als sei ihre Brust eingeschnürt oder bekommen krampfartige Schmerzanfälle, in einigen löst es Übelkeit und Erbrechen aus, einige werden schwindelig und bei einigen lässt die Sehkraft nach. Wenn die Werte noch weiter steigen, kommen Symptomen wie u.a. Konvulsionen, Koma, respiratorisches Versagen und Tod vor. Bei einigen Menschen können dauerhafte neurologische Schäden nach einer schweren Kohlenmonoxidvergiftung zurückbleiben.

Jeder wird auf die gleiche Konzentration von Kohlenmonoxid mit verschieden Symptomen reagieren. Warum sollten wir überrascht sein, dass Kontakt zu einer breiten Palette giftiger Hefeprodukten für unterschiedliche Zeitdauer und in bei unterschiedlichem Alter, auch unterschiedliche Symptome hervorrufen?

Wenn ich hinweisen würde, dass es eine Karbonmonoxid-Verbindung bei allen diesen verschiedenen Symptomen gab, wurde keiner mich herausfordern. Der Grund dafür ist, dass der Zusammenhang mit Karbonmonoxid anerkannt ist, und dass Kohlenmonoxid einfach im Blut zu messen ist. Die giftige Hefe-Stoffwechselprodukte wurden vor kurzem entdeckt und wenn das Wissen darüber zugenommen hat, werden auch die hefebedingten Erkrankungen besser erkannt.

Der Philosoph Schopenhauer schrieb, "Alle Wahrheit hat drei Etagen, die sie übergeht. Erst wird sie gespottet. Danach wird sie kräftig widerstanden. Am Ende, wird sie als offensichtlich akzeptiert. " Innerhalb fünf Jahren, werden Leute die, die Wichtigkeit von hefeverwandten Erkrängungen ignorieren, in der selbe Lage stehen wie denen in der "Flachen-Erde Vereign".

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Welche Erkrankungen werden bei Erwachsenen mit abnormalen Hefen- und Bakteriestoffwechselprodukten im Darm assoziiert?

Die Beschwerden,die bei Erwachsenen assoziiert sind u.a. Fibromyalgie, chronisch Erschöpfungssyndrom, Schizophrenie, Erwachsenes Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, generaliziertes Erythmatodes, entzündliche Darmkrankheit, Colitis, interstitiell Zystitis, Depression (unipolar and bipolar), Multipel Sklerose und HIV Entzündung
. Ich will nicht behaupten, dass alle diese Störungen von abnormalen Mikroorganismen im Darm stammen, aber einige Symptomen sind wahrscheinlich wegen diesem Problem verschlechtert und könnten tatsächlich in einigen Störungen kausativ sein.


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Was ist die Rolle von Hefestoffwechsel in Beziehung zu den Stoffwechselprodukten, die im Urin vorkommen und der Wirkung auf dem körperlichen Stoffwechsel?

Es ist möglich, dass einige Hefestoffwechselprodukte dem Krebszyklus beeinträchtigen und bei diesem Art und Weise, die allgemeine Energieproduktion in den Zellen unterdrucken. Die hohe Konzentration der ungewöhnlichen Hefenzücker, Arabinose und/oder hohen Weinsäure, können Glukoneogenese, der Prozess wobei der Körper Blutzucker zurückerstattet nachdem das Nivea sinkt, beeinträchtigen.


In der Tat, ein Kind mit Autismus und dem höchsten Arabinoseniveau (40 Mal der normalen Obergrenze) war ständig schwer hypoglykämisch (Glykokoll im Blut 20-50 mg %; Normal ist 100 mg %).

Viele Patienten mit Fibromyalgie haben Hypoglykämie. Schwere Hypoglykämie kann die neurologische Funktion merklich beeinträchtigen.

Außerdem kann Arabinose unerkannte toxische Wirkungen haben. Ich habe Säuglingen, die den Augenkontakt mit der Muter, nach der Verabreichung von Antibiotika verloren hatten - ein frühes Symptom bei Autismus, untersucht. Nystatin-Behandlung hat normalen Blickkontakt wiedererstattet.

Meiner Meinung nach existiert eine kausal Beziehung zwischen Hefe und seine biochemische Stoffwechselprodukte mit Autismus und vielen anderen Störungen, aber es könnte eine Dekade oder länger brauchen, bevor es endgültig wissentschaftlich bewiesen ist. Ich glaube, dass wir es nicht leisten können auf die Ergebnisse zu warten, bevor wir etwas tun.

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Könnte die häufige Anwendung von Antibiotikum, die Vorbereitung für erhöhte Produktion von diesen Stoffwechselprodukten, die im Urin vorkommen, sein?

Bestimmt! Die pharmazeutische Industrie wusste schon in den 50iger Jahren, dass Hefeübersiedlungen bei oral verabreichte Antibiotika vorkommen, als sie zuerst eingesetzt waren. Mehrere Antibiotika, die in 1950 produziert wurden, hatten das Anti-Pilzmittel Nystatin eingemischt, aber die FDA ("Food and Drug Administration") verbot den Verkauf, weil Sie die Ansicht nahmen, dass man diese Antipilzmitteln nicht prophylaktisch einnehmen sollte.


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Wie kann man die Stoffwechselprodukten im Urin, die mit hefen-verursachten Erkrankungen assoziiert werden, reduzieren?

Jedes Antipilzmittel könnte wirksam sein, aber Nystatin ist ein von den populärsten.
Beinah alle Antipilzmittel werden in der Behandlung von Autismus bei Ärzte angewendet u.a. Fluconazole (Diflucan), Ketoconazole (Nizoral) und Sporonox, Lamisil und Amphotericin B.

Eine große Mehrzahl von Produkten in Reformhäuser sind sogar auch Antipilzmittel, sowie u.a. Knoblauch, Grapefruitkernextrakt und Kaprylsäure. Lactobacillus acidophilus und verwandte günstige Bakterie haben auch eine nütlzliche Wirkung.

William Crook der Autor das Buch, The Yeast Connection, schrieb von der Beseitigung von Zückern in der Diät in der Verminderung von Hefen. In einer Studie, die bei einer Schule für autistische Kinder in Montreal durchgeführt wurde, waren einige Verbesserungen nur mit Zuckerbeschränkung in der Diät festgestellt.


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Also, wir sagen einfach, dass unpassende Darmflora oder eine Dysbiose im Darmflora, neuropsychiatrische Störungen wie Schizophrenie oder ADD verursachen kann?

Ja, dass scheint so. Man könnte das letzte halbes Jahrhundert der "Epoche des Antibiotikas" nennen. In der nächsten Jahrhundert werden neue Antimikrobische Therapien (Probiotika, oder günstige Bakterie) und andere Therapien, die weniger Potential den normalen Flora zu stören haben, entwickelt. Pasteur und anderen lernten, dass die tödliche Arte von Bakterien, die Milzbrand verursachen können, harmlos gemacht werden, wenn Tieren gleichzeitig andere günstige Bakterie einnahmen.


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Macht diese Entdeckung das erkannte Hefesyndrom und die Anwendung von Nystatin-Therapie für mehrere Symptomen, u.a. Verhalten oder psychiatrische Probleme, glaubwürdig?

Sicher! Ich habe Untersuchungen auf Patienten mit beinach allen Störungungen, die in The Yeast Connection erwähnt sind gemacht und habe abnorme Stoffwechselprodukte bei allen entdeckt.


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Ihre Meinung nach konnte ein zu häufiger Anwendung von Antibiotikum, ein bedeutender Faktor im Vorkommen von hefeverwandten Problemen sein?

Sicher! Bernard Rimlands Daten indizieren eine merkliche Erhöhung in letzter Zeit in Fällen von Autismus. Das passierte im Zeitraum, indem Antibiotikumverwendung in der Höhe schoss. Mehrere Studien haben eine Zusammenhang mit häufigen Otitis media (Mittelohr) Entzündungen und Hyperaktivität verbunden. Einige diese Studien haben angenommen, dass die normale Entwicklung wegen kurzfristiger Hörverlust gestört wurde, aber meiner Meinung nach, sollte die Rolle von einer Dysbiose in der Darmflora untersucht werden und ich glaube, dass es sehr bedeutend bewiesen wird.

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Können andere nicht-hefepilz Pathogene (Krankheitsverursacher), ähnliche Stoffwechselprodukte produzieren und die Gesundheit schaden?

Ja, einige Mitglieder der Clostridie-Familie produzieren abnormale Derivaten von Tyrosin, die das Verhalten beeinflussen können.
Andere außergewöhnliche Arten Bakterie, wie Propion-Bakterie, könnten bei anderen Störungen, z. B. Tourette-Syndrom und Zwangverhalten, bedeutend sein.

Wir haben gelernt, dass bestimmte Stoffwechselprodukte, die nicht von Antipilzmitteln reduziert waren, bei Metronidazole (Flagyl) oder Vancomycin völlig ausgerottet waren. Einige Menschen, die diese Stoffwechselprodukten haben, haben positive Werten bei einem Immunprobe für Clostridie difficil, ein Organismus der sich verbreitet, wenn Antibiotika häufig angewendet wurde und der nicht von den gewöhnlichen breitspektrum Antibiotikum u.a. Penicillin und Tetracyclin, absterben.

Die Symptome bei Patienten mit extrem erhöhte Niveaus von diesen Bakterienstoffwechselprodukten sind manchmal sehr außergewöhnlich. Eine Frau mit sehr hohen Werten litt von Anfällen nach jedem Mahlzeit für mehreren Monaten nach Behandlung mit Antibiotikum. Zirka 50% der Patienten mit Schizophrenie haben sehr hohe Werte. Ein Patient mit Schizophrenie hatte Hefe- und Bakterienstoffwechselprodukte im Urin fünfzig Mal der normale Obergrenze. Es ist schon für Jahre erkannt, dass viele Patienten mit Schizophrenie, während akute psychotische Anfälle, im Blut hohe Niveaus von einem Enzyms, CPK-MM genannt, hatten. CPK-MM ist ein Enzym das von Muskelgeweben ableitet; eine große Menge scheiden von geschädigten Muskeln aus. Ich vermüte, dass die Ursprung in diesen Fällen, die erhöhte Niveaus von der Muskelgift Weinsäure ist.

Ein Psychiater in Dallas Texas, Richard Jaeckle MD, konnte einige Fälle von akuter Pychose mit Antipilzmitteln und/oder mit Desensibilizierung-Spritzen für Milz behandeln. Dr. Jaeckle suggiert, dass die erhöhte Harnsäure, CPK, und erhöte weißes Blutbild, welche in Psychose vorkommen, von Hefen-Ätiologie ableiten. Nach Untersuchungen, erwieß sich die Verschlechterung von Symptomen parallel verlaufend mit vermehrten Auscheidung von Stoffwechselprodukten. Hohe Dosierungen von L. acidophilus waren genauso wirksam wie Metronidazol und können die Tyrosinabfallprodukte reduzieren.

Metronidazol hat viele Nebenwirkungen und ich empfehle es nur, wenn andere sichere Therapien durchgefallen sind. Außerdem kann Metronidazol den Gleichgewicht in Mikroben im Darmtrakt stören und zu einer Hefeübersiedlung führen. Es ist nicht unbedingt nötig ein Organismen total auszurotten; das Wichtige ist das Gleichgewicht im Darmflora zu erstatten und die günstige Bakterie die Arbeit lassen obwohl es manchmal nötig ist bei schwierigen Dysbiose in der Darmflora hohe Dosierungen zu geben.

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Was für Studien würden in der Zukunft die Rolle von Antibiotikum und Dysbiose in der Darmflora, oder von abnormalen Pilzübersiedlungen und die Beziehung mit neuropsychologischen Störungen in Kindern, erläutern?

Ich würde gerne eine große epidemiologische Studie, indem diese mikrobielle Stoffwechselprodukte in einer großen Bevölkerung von Säuglingen - sagen wir zirka 2 000, die danach für fünf Jahren monatlich bei the Center for Disease Control (CDC) nochmal untersucht werden, durchgeführt sehen. Ich vermute, dass die Häufigkeit von neurologischen Störungen wie Anfälle, ADS und Autismus, viel öfter in der Gruppe, die häufiger Antibiotika eingenommen haben, vorkommen wird und, dass die Kinder, die neurologische Symptomen entwickeln, eine höhere Aussetzung zu diesen Stoffwechselprodukten erlebt haben.


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Warum muss Antipilz-Therapie bei vielen Menschen mit Hefestörungen für so eine lange Dauer gemacht werden?

Keiner weiß genau warum. Die meisten Ärzte, die Antipilzmitteln für Autismus verschreiben, verschreiben es für sechs Monate oder länger und eine ähnliche Behandlungszeit wird gegen anderen Hefenverwandte Störungen benutzt.

Mehrere wichtige Faktoren spielen eine Rolle, u.a. Resistenz an Medikamente, Kontakt mit Giften in der Umwelt, ein beeinträchtigte Immunsystem wegen Virus-Angriffe, Immunmängel, eine zuckerreiche Diät und Gifte von Hefenherkunft, die das Immunsystem beeinträchtigen.

Menschen mit HIV-Entzündung haben oft Probleme mit Candidiasis und Chemotherapie-Patienten haben oft Hefe- und Pilzentzündungen wegen ihren entkrafteten Immunsystem. Viele Arten Candida produzieren Gliotoxin-Verbindungen, welche die DNA von weißen Blutkörperchen zersplittern und zu einer beeinträchtigten Immunsystem führen. Genetische Mängel des Immunsystems sind auch sehr wichtige in der Determinierung von welchen Menschen an hefeverwandte Krankheiten überempänglich werden. Quecksilber-Vergiftung kann zu wiederkehrende Candida-Probleme führen.

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Ich verstehe nicht was Hefe mit Autoimmunkrankheiten, sowie generalisierter Erythematodes, zu tun hat. Können Sie das erklären?

Akut fieberhafter Gelenkrheumatismus ist eine Autoimmunkrankheit, worin eine Entzündung des Herzes, der Gelenken und anderer Geweben beteiligt sind. Die Krankheit kommt oft nach Streptokokkusinfektionen vor. Bestimmte Streptokokken-Antigen ähneln Herzgewebe. Wenn das Immunsystem gegen Streptokokken reagiert, reagieren die Antigenen auch gegen das Herz.

Die Situation mit Candida ist sehr ähnlich. Candida besitzen Proteinen auf der Außenseite, die menschliche Gewebe ähneln. Wenn der Körper eine Immunreaktion gegen Candida aufstellt, können einige Antikörper gegen u.a. die Plazenta, die Ovarien, die Nebenniere, der Thymus, die Leber, die Bauchspeicheldrüse, die Milz, das Gehirn und die Leber auch reagieren.

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