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Ernährungsdefizite |
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Abnormale Darmflora |
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Immunmangel |
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Übermäßige Nahrungsallergien |
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Häufige Ohrenentzündungen |
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Abnormale Darmfunktion |
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Magnesium |
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Eisen |
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Phospholipide |
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Vitamin B-6 |
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Essentielle Fettsäuren |
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Zink |
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Magnesiumdefizite kamen bei 95 % der Kinder mit
ADHD vor |
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Mängel am häufigsten in den Haaren (77.6 %) |
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Mängel in den roten Blutzellen (58.6 %) |
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Mängel
im Blutserum (33.6%) |
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Die Schlußfolgerung der Studie ist, dass
Magnesiumdefizite bei Kindern mit ADHD häufiger vorkommen als bei gesunden
Kindern. |
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In der Gruppe von Kindern, die für 6 Monate
Magnesiumergänzungen bekamen, wurde im Vergleich zu der Kontrollgruppe, die
mit Psychostimulanten behandelt worden war, ein erhöhter Magnesiumgehalt in
den Haaren und eine bedeutende Verminderung der Hyperaktivität erreicht. |
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Bedeutende Verhaltensverbesserungen wurden bei 2
schwer betroffenen Jugendlichen mit Eisenergänzungen und dem Weglassen von
psychotropen Medikamenten erreicht. |
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Blei |
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Quecksilber |
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Pestizide |
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Aluminium |
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Die Teilnehmer waren 43 Jungen, 8 bis 12 Jahre alt, die
Sonderschulen für Kinder mit Lernproblemen besuchten. |
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Die Ergebnisse zeigten, dass Kinder mit relativ
hohen Konzentrationen von Blei in den Haaren bedeutend langsamer bei
Aufgaben in einfachen
Reaktionszeittests reagierten und weniger flexibel ihren Fokus umschalten konnten. |
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Das Kind wurde mit dem Blei-Chelatbildner
Succimer(DMSA) behandelt. |
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Verminderung des stereotypen Verhaltens während
der Einnahme – mit einer Zurückentwicklung, wenn das Medikament abgesetzt
wurde. |
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Verminderung der Hyperaktivität während der
Behandlung mit DMSA. |
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Weibliche Ratten in Kontakt mit 500 ppm Pb
(Blei) als Bleiazetat oder 660 ppm Natriumazetat im Trinkwasser während
Schwangerschaft und Stillzeit. |
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Der Kontakt mit Pb während Schwangerschaft und Stillzeit bewirkt bei
abgestillten Welpen Hyperaktivität,
vermindertes exploratorisches Verhalten, beeinträchtigte Lernfähigkeit und
Gedächtnis. |
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Die Allele von 2 Genen, das null Allel des C4B
Gen und das beta 1 Allel des DR Gen, kodieren für Produkte, die an der
Immunfunktion und Regulierung beteiligt sind. |
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55% der ADHD-Betroffenen(n=31) tragen beide von
diesen Allelen auf einem ihrer Chromosomen, verglichen mit 8% in der
normalen Kontrollgruppe(n=90). |
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Kopfhaarproben wurden von 277 Schülern in der
ersten Klasse genommen. |
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Merkliche Dosis-Wirkung-Beziehung zwischen
Bleiniveaus und nachteiliger Bewertung von Lehrern. |
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Noch stärkere Beziehung bestand zwischen ADD und
Blei in den Haaren. |
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Es gab keine “sichere” Schwelle für Blei. |
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Die negativen Auswirkungen von Aluminium, über
die in den letzten Jahren berichtet wurde, sind: |
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Alzheimersche Krankheit |
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Demenz |
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Hyperaktivität |
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Lernstörungen |
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Quecksilber: Impfstoff, große Fische (Lachs,
Thunfisch), Zahnamalgamlegierungen |
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Blei: Lack, Benzin-Zusatzmittel, Lötmittel in
Wasserleitungen |
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Kadmium: Schalentiere, Zigarettenrauch,
Stahlgürtel in Reifen |
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Arsen: Meeresfrüchte, Herbizide, Hühnchen |
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Kupfer: Schweißdämpfe, Küchengeräte |
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Aluminium: Wasserreinigungsanlagen, Antaazide,
Dialyse, Essgeräte, Nahrungsmittel (Antihaftbeschichtung) |
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Antimon: Flammenretardant in Schlafanzügen,
Legierungen |
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1 oz (28 g) Thunfisch-13.5 mcg Quecksilber Ein
Mensch, der jeden Tag ein kleines Thunfischsandwich isst, würde 4928 mcg Quecksilber pro
Jahr einnehmen. |
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Zahnamalgamlegierungen-.03 mcg Quecksilber
werden proTag pro Amalgamlegierung freigesetzt, dass sind 10.8 mcg pro Jahr. |
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Ein Mensch mit 10 Amalgamlegierungen würde somit
im Durchschnitt 108 mcg Quecksilber pro Jahr freisetzen. |
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Vulkane und Waldfeuer setzen Quecksilber frei. |
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Quecksilber verabreicht bis zum 6. Lebensjahr
durch empfohlene Impfungen in den USA: |
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1950- 50 mcg |
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1970- 75 mcg |
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1992- 187.5 mcg |
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Im Durchschnitt wiegt ein 6 Monate altes Kind
ungefähr 10% eines Erwachsenen – entsprechend ist die Wirkung der Dosis
höher |
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Bis zum 6. Lebensjahr bekommt ein Kind in den
USA: |
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3 DPT - 75 mcg Quecksilber |
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3 HiB -
75 mcg Quecksilber |
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3 Hepatitis B -37.5 mcg Quecksilber |
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Gesamt Volumen
= 187.5 mcg |
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Außerdem ist Quecksilber in der Form von
Äthylmerkur (Thimerosal), 10 mal toxischer als anorganisches Quecksilber. |
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Symptome einer beeinträchtigten Gehirn-funktion
traten durch Quecksilber in Hüten auf. |
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Alle Formen von Quecksilber sind toxisch |
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Organisches Quecksilber, Äthylmerkur und
Methylmerkur sind am toxischsten. |
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Methylmerkur befindet sich in Lachs, Thunfisch,
Schwertfisch. |
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Äthylmerkur ist als Konservierungsmittel in
Impfstoffen |
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EPA toxische Grenze: .1 microgram/kg/Tag |
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Manche Impfstoffe übersteigen diese Grenze in
einer Dosis. |
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Kinder, die die empfohlenen Impfungen bekommen,
können 237.5 mcg Quecksilber erhalten. |
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Quecksilber in Amalgalegmierungen der
schwangeren Mutter werden an das sich entwickelnde Kind weitergegeben. |
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Blut/Haare - 4-6 Monate Halbwertzeit |
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Innereien – mehrere Jahre Halbwertzeit |
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Gehirn - 20 Jahre Halbwertzeit |
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Hyperaktivität |
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Sehstörungen (Verlust des Farben Sehvermögens) |
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Muskelschwäche |
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Laufen auf den Zehspitzen |
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Beeinträchtigte Koordination |
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Überempfindlichkeit auf Candida-Infektionen |
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Beeinträchtigte Lernfähigkeit |
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Erhöhte Anti-Myelin Antikörper |
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Erhöhte Glialfibrillär Antikörper (CNS) |
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Erhöhtes IgE- häufiger Allergien |
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Verringerte Blut-Glutathion |
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Verringertes Blut Glucose-6-Phosphodiesterase |
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Erhöhtes Porphyrin |
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Hohes Aluminium |
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Andere Schwermetalle |
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Niedriges Selen |
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DMPS -Verordnetes Medikament |
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DMSA -Verordnetes Medikament oder
Nahrungsergänzung |
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Liponsäure -Vitamin |
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Glutathion-Vitaminähnliche Ergänzung |
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Natürliches Produkt das Alge enthält |
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Alle 4-8 Stunden für 3 Tage. |
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Danach 11 Tage frei. |
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Beginn am Freitag, dass das Kind zu Hause
während der Behandlung ist, falls es zu Nebenwirkungen kommt. |
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Mit diesem Zyklus, Therapie wird die Therapie
immer am Wochenende stattfinden. |
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Weniger Nebenwirkungen, wenn die Verabreichung
alle 4 Stunden erfolgt. |
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Empfohlen werden 13-52 Zyklen von DMSA. |
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Günstige Ergänzungen bevor und während der
DMSA-Therapie sind u.a. Kalzium, Magnesium, Zink, Selen. |
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Kalziumergänzung ist besonders wichtig, wegen
auftretender Schmerzen in den Augen, wobei Kinder manchmal Fingern in den
Augen stecken um den Schmerz zu lindern. |
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Weil Zink sich zu DMSA bindet und die Therapie
beeinträchtigen könnte, empfehlen einige
(nicht ich), es während der Behandlung abzusetzen. |
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Entfernung “silberner” Amalgamlegierungen. |
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Verzicht auf Fisch und Meeresfrüchte. |
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Fangen Sie mit der Einnahme von Liponsäure
täglich ab den 7. Zyklus DMSA an. |
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Liponsäure (auch Alpha-Liponsäure oder ALA
genant) kann DMSA im Gehirn binden und entfernen. |
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Liponsäure wird nicht am Anfang der Therapie
empfohlen aus Angst, dass große Mengen von Schwermetallen, die bei DMSA
mobilisiert werden, in das Gehirn gelangen könnten. Ich bin nicht überzeugt davon, dass dies zutrifft. |
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90% oder mehr Schwermetalle können in den ersten
Behandlungen mit Chelatbildnern entfernt werden. |
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Obwohl die toxische Wirkung von Quecksilber im
Vordergrund stand, können andere Schwermetalle genauso wichtig sein. |
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DMSA bindet Quecksilber, Blei, Antimon, Uran,
Kadmium und Arsen. |
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FDA Annerkennung für Blei-Entfernung, aber nicht
für andere Metalle. |
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Bindet Aluminium sehr fest. |
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Die Allele von 2 Genen, das Null-Allel des C4B
Gen und das Beta 1-Allel des DR Gens, kodieren für Produkte, die an der
Immunfunktion und Regulierung beteiligt sind. |
|
55% der ADHD-Betroffenen (n=31) tragen beide von
diesen Allele auf einem ihrer Chromosomen, verglichen mit 8% in der
Kontrollgruppe normalen Kinder (n=90). |
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Die Häufigkeit von Otitis media bei 22
hyperaktiven Kindern mit Lernstörungen im Vergleich zur Häufigkeit bei 772
normalen Kindern. |
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Eine deutlich höhere Prozentzahl von hyperaktiven
Kindern (54%) hatten mehr als 6 Otitis media-Erkrankungen - in der Gruppe
des normale Kindern waren es 15%. |
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36% der hyperaktiven Kinder hatten mehr als 10
Otitis media-Erkrankungen – in der Gruppe des normale Kindern waren es 5%. |
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Untersucht wurden 67 Kinder, die wegen
Schulversagens zur Auswertung an eine Kinder- Klinik überwiesen wurden. |
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Positive Korrelation zwischen einer steigenden
Zahl von Otitis media-Infektionen in früher Kindheit und dem Bestehen und
Schwere des hyperaktiven Verhaltens. |
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94% der Kinder, die Medikamente gegen
Hyperaktivität bekamen, hatten 3 oder mehr Otitis Infektionen. |
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69% der Kinder hatten mehr als 10 Infektionen. |
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Ausschließlich anaerob – sterben ab, wenn sie
Sauerstoff ausgesetzt sind. |
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Verursachen Tetanus, Durchfall und Botulismus
(Lebensmittelvergiftung). |
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Bilden Sporen, die stark resistent gegen Hitze
und Antibiotika sind. |
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Ungefähr 100 Arten von Clostridia im GI-Trakt. |
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Behandlung durch Vancomycin, Metronidazol und
Lactobacillus acidophilus GG. |
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Kopfbewegen |
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ungeschicktes Laufen |
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Schütteln |
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Hyperaktivität |
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Hyperreaktivität |
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Vancomycin |
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Flagyl (Metronidazol) |
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Lactobacillus acidophilus GG |
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(Das
einzige Probiotikum patentiert für den Einsatz zur Kontrolle von
Clostridia) |
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Das
einzige Produkt, das effektiv war |
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62 verschiedene Chemikalien |
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Urinprobe |
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Darmhefe-Stoffwechselprodukte |
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Bakterielle Stoffwechelprodukte |
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Vitaminmangel |
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Genetische Stoffwechselstörungen |
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Pyrimidine (DNA und RNA Basen) |
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Antioxidantien |
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Neurotransmitter |
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Fettsäuren |
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Metabolismus |
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Krebs-Zyklus |
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Aminosäuren- Abnormalitäten |
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Gluten (Weizen, Roggen, Gerste) |
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Kasein (Milchprodukte) |
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Soja |
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Zitrusfrüchte (Orange, Zitrone, Grapefruit) |
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Erdnuss |
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Schokolade |
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Ei |
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Bäcker- oder Bierhefe (Saccharomyces cerevisiae) |
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Bei 15 Kindern, die an einem durch
Nahrungsmittel verursachten ADHD leiden, wurde ein topographisches EEG Mapping der elektrischen
Gehirnaktivität durchgeführt. Die
provozierenden Narhungsmittel wurden zuvor identifiziert. |
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Während der Einnahme von provozierenden
Nahrungsmitteln gab es eine deutliche Erhöhung der Beta-Aktivität im
Temporallappen des Gehirns. |
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Zeigt eine Verbindung zwischen elektrischer
Gehirnaktivität und der Einnahme provozierender Nahrungsmittel bei Kindern
mit ADHD, das durch Nahrungsmittel verursacht wird |
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76 ausgewählte überaktive Kinder wurden mit
einer oligoantigenen Diät behandelt. |
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62
verbesserten sich und bei 21 von ihnen wurde normales Verhalten erreicht. |
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Andere Symptome, wie Kopfschmerzen,
Bauchschmerzen und Anfälle verbesserten sich auch. |
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28 der Kinder, die sich verbesserten, haben eine
doppelblind placebokontrollierte Kreuzstudie durchgeführt, in der die
Nahrungsmittel, die im Verdacht standen, wieder eingeführt wurden. |
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Die Symptome kamen zurück oder verschlechterten
sich viel öfter, wenn die Patienten aktives Material bekamen anstatt des
Placebos. |
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48 Nahrungsmittel waren ausgedeutet. |
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Künstliche Farbstoffe und Konservierungsstoffe
waren die häufigsten auslösenden Substanzen, aber kein Kind reagierte nur
auf diese Substanzen. |
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Insgesamt 185 Kinder mit etabliertem
Hyperkinetischem-Syndrom machten 4 Wochen lang eine oligoantigene
Diätbehandlung. |
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Bei 116 deren Verhalten sich veränderte, wurden
die provozierenden Lebensmittel durch die schrittweise Wiedereinführung
dieser Nahrungsmittel identifiziert. |
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40 von 116 Patienten beteiligten sich an der
Hyposensibilisierungsstudie und wurden zufällig ausgewählt für die
behandelte und die Kontroll-Gruppe. |
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Die behandelten Patienten erhielten 3
Dosierungen EPD (Beta-Glukuronidase und kleinere Mengen
Nahrungsmittelantigene) intradermal in 2 monatigen Intervallen. |
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Die Kontrollgruppe bekam Puffer. |
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Von 20 Patienten, die eine aktive Behandlung mit
der EPD-Allergiebehandlung erhielten, wurden 16 tolerant für dieselben
provozierenden Nahrungsmittel im Vergleich zu 4 von 20, die Placebo
erhielten (p weniger als 0.001). |
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3 Kinder mit kryptogenetischer Epilepsie,
diagnositiziert durch Elektroencephalographie, mit Verhaltensstörungen
(Hyperaktivität, Schlafstörungen und Rechtschreibprobleme). |
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Das Weglassen von Kuhmilch bewirkte Verbesserung im Verhalten und
normales EEG. |
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Wiedereinführung von Milchprodukten verursachte
abnormales Verhalten und abnormales EEG. |
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Mehrere Tage lagen zwischen Milchkonsum und
abnormalem Verhalten und EEG. |
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Nahrungsmittelallergien bei 17 Kindern, die mit
ADHD diagnostiziert waren, zwischen 7 und 10 Jahre alt. |
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56% mit
ADHD hatten positive Nahrungsmittelallergie-Tests. |
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6% bis 8% positive Nahrungsmittelallergie-Tests
bei Kindern in der gesamten Bevölkerung. |
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63 Kindern mit Epilepsie, |
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45 Kinder hatten Epilepsie mit Migräne,
hyperkinetischem Verhalten oder beidem, |
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18 hatten nur Epilepsie, |
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Von den 45 Kindern, die Epilepsie mit
wiederkehrenden Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder hyperkinetischem
Verhalten hatten, hatten 25 keine Anfälle mehr und 11 hatten weniger Anfälle
während der Diätbehandlung. |
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Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und
hyperkinetisches Verhalten hörte bei all denen auf, die keine Anfälle mehr
hatten und auch bei einigen, die immer noch Anfälle hatten. |
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Symptome kamen wieder bei 42 Nahrungsmitteln und
die Anfälle kamen bei 31 Nahrungsmitteln wieder; die meisten Kindern
reagierten auf mehrere Nahrungsmittel. |
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Von 24
Kindern mit generalisierter Epilepsie, erholten sich 18 oder verbesserten
sich (mit 4 von 7 mit myoklonischen Anfällen und alle mit Petit mal). |
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In doppel-blind, placebokontrollierten
Provokationsstudien kamen die Symptome nach der Einnahme von provozierenden
Nahrungsmitteln bei 15 von 16 Kindern wieder, bei 8 Kindern kamen auch die
Anfälle wieder. |
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In der Placebogruppe traten keine Symptome
wieder auf. |
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Die Wirksamkeit einer kuhmilchfreien Diät (oder
Nahrungsmittel, die beim Hauttest ein positives Ergebnis hatten) bei 36
autistischen Patienten. |
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Deutliche Verbesserung bei den
Verhaltenssymptomen der Patienten nach 8 Wochen Weglassdiät. |
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Hohe Niveaus von IgA-Antigen spezifischen
Antikörpern gegen Kasein, Lactalbumin und Beta-Lactoglobulin. |
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Hohes
IgG und IgM gegen Kasein. |
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Die Antikörper waren wesentlich höher als die
einer Kontrollgruppe, die aus 20 gesunden Kindern bestand. |
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Wir vermuten eine Beziehung zwischen
Nahrungsallergie und infantilem Autismus wie schon von anderen Forschern
berichtet |
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Lymphoid-nodulär Hyperplasie des Ileums bei Patienten mit-IgE-vermittelten
Nahrungsmittelallergien, die Asthma, endogenes Ekzem und
Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom hatten. |
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Patienten mit Hyperaktivitätsstörung, die auf
verschiedene Nahrungsmittel allergisch waren, und unsere Ergebnisse, die
wir durch Colonoskopie des Ileums erhalten hatten, sind genau so wie von
Wakefield und seinen Mitarbeitern berichtet. |
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Ileo-Colonoscopie und Biopsie wurden bei 60
Kindern mit Autismus durchgeführt. |
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(50 Patienten), Asperger-Syndrom (5), Desintegrationsstörung (2),
Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADHD) (1), Schizophrenie (1) und Dyslexie
(1). |
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Lymphoid-nodular Hyperplasie des Ileums bestand
bei 54 der 58 betroffenen Kindern (93%) und bei 5 von 35 Kontrollkindern
(14.3%) (p < 0.001). |
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Das Trinken wurde bei 14 ADHD und 9 gesunden
Kindern in neuropsychologischen Tests für 3 Stunden innerhalb 2 Tagen
überwacht. |
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Die Patienten tranken 4mal so viel und hatten
gegenüber der Kontrollguppe die doppelte Menge von NPY im Urin. |
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Norepinephrin (NE) und das
Serotoninstoffwechsel-produkt waren bei ADHD merklich erhöht. |
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Die Ausscheidungsrate für Natrium (nicht Kalium)
Phosphat, besonders Kalzium, war bei den Patienten in der ADHD-Gruppe, auch
nach Berücksichtigung geringerer Urin-Produktion, verringert. |
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NPY-Niveaus hingen im umgekehrten Verhältnis mit
der Kalziumausscheidung zusammen; und Trinken hing wiederum im umgekehrten Verhältnis mit flüssigem Natrium
zusammen. |
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